Wer heute Social Media macht, fragt sich früher oder später – soll ich Budget in Anzeigen stecken? Oder reicht organischer Content?
Spoiler:
Beide Wege können funktionieren. Aber nur, wenn sie richtig zusammenspielen.
Heute ist mir wichtig, dir zu sagen, dass du dir darüber Gedanken machen musst, auch wenn du dich gegen bezahlte Reichweite entscheidest. Erinnere dich an den letzten Newsletter, diese Entscheidung ist eine strategische.
Problem/Frage:
Viele Unternehmen investieren in Ads – und sind dann enttäuscht über die Ergebnisse. Oder sie posten regelmäßig, wundern sich aber über mickrige Reichweite.
Der Grund?
Ohne klare Ziele, passende Inhalte und strategische Abstimmung verpufft beides.
Paid bringt keine Sichtbarkeit, wenn der Content schwach ist.
Und organisch bringt kein Wachstum, wenn niemand den Content sieht.
Lösung/Antwort:
Die wichtigsten Fragen, bevor du Budget in die Hand nimmst:
Was willst du erreichen?
Mehr Follower:innen? Mehr Bewerbungen? Mehr Käufe?
Was funktioniert organisch bereits gut?
Nutze Paid, um das zu verstarken – nicht, um es zu retten.
Hast du genug Content-Vielfalt?
Paid Ads performen nur, wenn du A/B testest, variierst, analysierst.
Sind deine Kanäle technisch sauber aufgesetzt?
Ohne Pixel, Zielgruppen und Conversion-Ziel? Lass es bleiben.
Organisch + Paid
= nicht entweder oder, sondern Verstärkung statt Ersatz.
Was echt ankommt, kannst du boosten. Was gar nicht läuft, solltest du überarbeiten – nicht bewerben.
Fazit:
Wer Ads „einfach mal ausprobiert“, zahlt Lehrgeld.
Wer sie gezielt und datenbasiert nutzt, macht aus gutem Content einen echten
Sichtbarkeitsschub.
Aber nur mit einem strategischen Unterbau funktioniert das nachhaltig.
