Ingo hatte Geburtstag – ganz ohne Arbeit ging’s zwar nicht (das kennst du vielleicht), aber mit Frühstück im Heimlich, Designer Outlets und einem Heimspiel in der VfL-VIP-Loge war der Tag schon ziemlich rund.
Was er aber wirklich nicht erwartet hat: ein Geburtstagsvideo von seinem Team – samt Song über ihn. Mit KI gemacht. Kein Witz.
Frage:
Kann KI mehr als generische Texte und Automatisierung?
Diese Frage bekommt er oft. Viele denken bei KI an Chatbots, Support-Automatisierung oder langweilige Tool-Features. Aber sein Geburtstag war ein gutes Beispiel dafür, wie kreativ und persönlich der Einsatz aussehen kann – wenn man weiß, wie.
Sein Team hat aus alten Video-Outtakes ein Best of zusammengeschnitten – inklusive seiner Versprecher, Sprüche und Eigenheiten. Und dann kam das Besondere:
Ein eigener Song über ihn.
Der Text: geschrieben von ChatGPT – basierend auf Input vom Team.
Die Musik: komponiert und eingesungen von SUNO AI – auf Deutsch.
Antwort:
Ja – mit den richtigen Tools (und dem richtigen Team).
Was KI betrifft: Die Kombination aus ChatGPT und SUNO hat ziemlich beeindruckend gezeigt, was heute möglich ist. Der Text war witzig, der Song überraschend rund – und das in deutscher Sprache.
Aber der Schnitt? Das wurde ganz klassisch selbst gemacht – in Canva. Das Tool hat zwar smarte Funktionen, zählt aber nicht wirklich zu den KI-Tools im engeren Sinn. Für die richtige Dramaturgie, das Timing und die Auswahl der Szenen braucht’s dann doch noch Menschenverstand.
Das zeigt ganz gut: KI kann dir viel Arbeit abnehmen – aber eben nicht alles. Und manchmal ist genau das auch gut so.
Fazit:
KI kann mehr als automatisieren. Sie kann auch überraschen, unterhalten und Inhalte persönlicher machen – wenn man sie richtig einsetzt.
