Kleine Icons, große Wirkung: Wie Favicons deine digitale Sichtbarkeit verbessern

Favicons, die kleinen Icons, die in Browser-Tabs und Lesezeichen erscheinen, tragen zur Markenwahrnehmung und -wiedererkennung bei.

4 gute Gründe für den Einsatz eines Favicons

Favicons, die kleinen Icons, die in Browser-Tabs und Lesezeichen erscheinen, tragen zur Markenwahrnehmung und -wiedererkennung bei.

  1. Markenwahrnehmung: Ein gut gestaltetes Favicon stärkt die visuelle Identität deiner Marke und macht deine Website leicht erkennbar.
  2. Benutzerfreundlichkeit: Favicons helfen Benutzern, geöffnete Tabs schneller zu identifizieren, was die Benutzererfahrung verbessert.
  3. Professionalität: Websites mit Favicons wirken professioneller und seriöser.
  4. SEO und Lesezeichen: Favicons erscheinen in Lesezeichen und können die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass Nutzende zu deiner Seite zurückkehren.

Problemlösung aus der Praxis

Je nachdem, mit welchem CMS du deine Website gebaut hast, findest du in den Einstellungen dein Favicon. In WordPress hatten wir kürzlich das Problem, dass das Favicon nicht angezeigt wurde obwohl es hochgeladen war.

Die Lösung war recht simpel: Das Bild wurde mit 512 x 512 px in Canva angelegt und auf der Website hochgeladen. 

Prüfe dein Favicon mit der Google-Funktion:
https://www.google.com/s2/favicons?domain=${domain}&sz=${size}

Beispiel:
https://www.google.com/s2/favicons?domain=www.beispieldomain.de&sz=512

Dein Favicon sollte die Mindestmaße 512 x 512 px haben, damit es immer ausgespielt wird und nicht mangels Verfügbarkeit auf das Standard-16 x 16-Bild zurückfällt.

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