Manchmal ist es fast schon schade: Da steckt jemand viel Herzblut und Wissen in einen Beitrag und dann geht der komplett unter.
Warum?
Weil das Design schlichtweg nichts hergibt. In einer Welt voller Reize reicht es eben nicht, nur guten Inhalt zu liefern. Der erste Eindruck entscheidet oft schon beim Scrollen, ob ein Beitrag wahrgenommen wird oder nicht.
Problem
Inhalte sind wichtig, keine Frage. Aber wenn dein Content aussieht wie von 2013, bringt dir auch der beste
Tipp nichts. In der digitalen Welt entscheiden Sekundenbruchteile über Scroll oder Stopp. Ästhetik ist kein Deko-Element, sondern ein Sichtbarkeitsfaktor.
Lösung
Du brauchst kein Designstudium. Aber du solltest ein Gefühl für gute Gestaltung entwickeln. Hier ein paar Tipps, die sich bewährt haben:
- Nutze Vorlagen (z. B. in Canva), die auf dein CI abgestimmt sind.
- Achte auf Wiedererkennbarkeit: Farbwelt, Logo, Schriften, Begrifflichkeiten sollten sich durchziehen.
- Beim Scrollen muss etwas ins Auge springen – z. B. durch Kontraste, starke Bilder oder eine kluge Typo-Hierarchie.
- Lass genug Luft: Weißräume helfen, Informationen zu strukturieren.
- Nutze pro Slide oder Post maximal ein zentrales Element oder eine Kernaussage.
- Kombiniere dein Gespür mit KI: Tools wie ChatGPT oder Midjourney liefern Designideen, Farbpaletten oder Kompositionsvorschläge.
Fazit
Gute Gestaltung bringt dir keine Likes, weil sie schön ist. Sondern weil sie Menschen dazu bringt, überhaupt hinzuschauen. Ästhetik öffnet die Tür, dein Inhalt darf dann überzeugen.
Lass uns gemeinsam dein Design auf Sichtbarkeit trimmen – schreib uns einfach.
