Kommt deine Botschaft in der Caption wirklich an?
Denn mal ehrlich: Wer klickt bei jedem Beitrag auf „mehr“?
Umso wichtiger ist die Frage, was vor dem Klick überhaupt zu sehen ist.
Problem: Nicht jede Überschrift bleibt sichtbar
Wie viel von einer Beitragsüberschrift sichtbar ist, lässt sich nicht mit einer festen Zeichenzahl beantworten.
Denn auch die Länge des Profilnamens spielt eine Rolle. Bei einem langen Profilnamen bleibt weniger Platz für die Überschrift als bei einem kurzen Namen.
Als grobe Orientierung: Bei längeren Profilnamen können teilweise nur etwa 20–25 Zeichen der Überschrift sichtbar sein, bevor Instagram mit „…“ abkürzt. Ganz genau lässt sich das nicht festlegen, denn auch einzelne Buchstaben und Zeichen nehmen unterschiedlich viel Platz ein.
Antwort & Lösung: Kurz und knackig halten
Verlass dich deshalb nicht auf eine feste Zeichenanzahl.
Setze die wichtigste Aussage direkt an den Anfang und halte deine Überschrift so kurz wie möglich. So erkennen Nutzende sofort, worum es in deinem Beitrag geht – auch wenn Instagram den Rest abschneidet.
Unser Tipp: Probier es direkt mit deinem eigenen Profilnamen aus. Schau dir an, wie viel von deiner Überschrift tatsächlich sichtbar bleibt, und nutze diesen Bereich als Orientierung für deine nächsten Beiträge.
Fazit: Das Wichtigste gehört nach vorne
Bei Instagram zählt, was auf den ersten Blick sichtbar ist.
Unsere Devise deshalb: Überschriften kurz und knackig halten und die Kernaussage nach vorne setzen.
So geht deine wichtigste Botschaft nicht unter.